Journalismus in den Niederlanden
In der aktuellen Folge von Continent beschäftigen wir uns mit den Niederlanden.
Ein Land in dem nach wie vor Zeitung gelesen wird. Ein Land aus dem „Big Brother", „Wer wird MIllionär" und zahlreiche anderer weltbekannte TV-Formate stammen und in dem der investigative Journalist Peter de Vries 2021 ermordet wurde. Dazu spricht Golli Marboe mit Prof. Damian Trilling, der als Professor für Kommunikation in der Digital Gesellschaft am Institut für Kommunikationswissenschaften an der University of Amsterdam forscht und lehrt.
Deutschland im Fokus: Ein Leitbild für Medienvielfalt und öffentlich-rechtliche Innovation in Europa
Journalismus in Serbien
In der heutigen Folge von Continent geht es um die Situation der Medien und des Journalismus in Serbien.
Dazu spricht Golli Marboe mit dem Dozenten, Buchautor und Journalisten Dr. Thomas Brey, dem langjährigen Leiter des dpa-Büros in Wien, von wo aus er auch für die Berichterstattung aus Serbien verantwortlich war.
Heute also ein Blick in den Süden von Österreich, nach Serbien, in ein Land dessen Hauptstadt Belgrad, so wie Wien, auch an der Donau liegt.
Gleichschritt der Sender – Serbiens Medien zwischen Regierung und Russland
Medien in Serbien
In der aktuellen Folge des internationalen Medienmagazins „Continent“ geht es um die Situation des Journalismus in Serbien. Dazu spricht Golli Marboe mit dem Dozenten, Buchautor und Journalisten Dr. Thomas Brey dem langjährigen Leiter des dpa Büros in Wien, von wo aus er auch für die Berichterstattung aus Serbien verantwortlich war. Heute also ein Blick in den Süden von Österreich nach Serbien, in ein Land dessen Hauptstadt Belgrad so wie Wien auch an der Donau liegt.
Sloweniens Medienlandschaft am Scheideweg: Der Kampf um Unabhängigkeit und Wahrheit
Laura Hörner: Geschichten enden nicht an Grenzen
Laura Hörner ist Teil des Teams der ORF Public Value-Abteilung.
Sie nahm auch an „Act Now" teil, jener Veranstaltung in Wien, bei der sich Medienexpert*innen aus verschiedenen europäischen Ländern mit den Möglichkeiten, der Gestaltung und den Chancen einer europäischen Medienplattform beschäftigt haben.
Medien in Deutschland
In dieser Ausgabe von „Continent“ beschäftigt sich das Redaktionsteam mit Medienprojekten in Deutschland. Konkret mit „Best Practice“ Beispielen, die sich auch die österreichischen Medien und ganz besonders der ORF zum Vorbild nehmen könnten.
Zu Gast ist Adelheid Feilcke, sie ist verantwortlich für die Redaktion „Europa“ der Deutschen Welle. Gemeinsam gehen sie der Frage nach ob aus einem Land wie Österreich nicht auch mehrsprachige Programme für die Nachbarländer in Europa hergestellt werden sollten, so wie das die Deutsche Welle tut.
Kosovo: Zwischen Seifenopern und Clickbait – Ein zerrissenes Medienbild im Herzen des Balkans
Matthias Pfeffer: Was wir in der Digitalisierung erleben, kann man mit dem Klimawandel vergleichen
Matthias Pfeffer, Philosoph, TV-Journalist, Autor und Produzent, hat Philosophie studiert und war zunächst Kriegs- und Krisenreporter, danach 20 Jahre lang Geschäftsführer und Chefredakteur von FOCUS TV.
Zusammen mit Paul Nemitz hat Pfeffer 2020 "Prinzip Mensch, Macht, Freiheit und Demokratie im Zeitalter der Künstlichen Intelligenz" veröffentlicht. Darüber hinaus beschäftigt sich Matthias Pfeffer in etlichen Initiativen mit der Etablierung europaweiter Medienplattformen, wie beispielsweise Act Now.
Journalismus in Italien
In der aktuellen Folge von „Continent“ geht es um die Mediensituation in Italien.
Dort treffen wir in Bozen mit Markus Perwanger, dem Leiter der Rai Südtirol-Redaktion, zusammen und sprechen über die Bedeutung der mehrsprachigen Ausstrahlung von öffentlich-rechtlichen Programmen - hier im konkreten Fall einem deutschsprachigen Angebot für die Deutsch sprechende Südtiroler Bevölkerung. Dann hören wir Ferdinand Dohna, ein Filmproduzent der in Rom lebt und arbeitet. Er hat nicht nur Kommissar Rex von Wien nach Rom übersiedeln lassen, sondern ist auch für Berlusconi oder für die Rai als Produzent seit Jahren erfolgreich tätig. Italien verbinden wir, was Medien angeht, natürlich alle immer mit Fernsehen, mit den Programmen, die nicht zuletzt durch Silvio Berlusconi und seine Privatrundfunk-Mediengruppe Mediaset geprägt sind. Aber darüber hinaus gibt es auch Radioangebote und sowohl die Verlagshäuser in Italien als auch der Deutsche WDR strahlen Podcasts und Radioangebote in Italienischer Sprache aus - dort wird nämlich beim WDR ein eigenes Programm hergestellt. Dieses Programm ist sozusagen ein best practice für europäische Programme, dazu sprechen wir mit Tommaso Pedicini.
Serbische Medien in der Diaspora und der Kampf um Unabhängigkeit: Herausforderungen und Perspektiven
Ein Land im Informationskrieg: Polens Medien zwischen Propaganda und Vielfalt
Ungarn unter dem Fidesz-Stiefel: Wie eine Regierung die Medienlandschaft gleichschaltet
Medien in den Niederlanden
In der aktuellen Folge von Continent beschäftigen wir uns mit den Niederlanden. Ein Land in dem nach wie vor Zeitung gelesen wird. Ein Land aus dem „Big Brother“, „Wer wird Millionär“ und zahlreiche anderer weltbekannte TV Formate stammen und in dem der investigative Journalist Peter de Vries 2021 ermordet wurde. Dazu spricht Golli Marboe mit Prof. Damian Trilling, der als Professor für Kommunikation in der Digital Gesellschaft am Institut für Kommunikationswissenschaften an der University of Amsterdam forscht und lehrt.
Rumäniens Medienlandschaft: Ein Spiegel der Macht – Wenn Journalismus zum Instrument wird
Medien im Kosovo
In dieser Folge des Medienmagazins „Continent“ geht es um den Kosovo.
Im 2008 gegründeten Kosovo, dem jüngsten Staat Europas, gibt es für ca 1,8 Millionen Einwohner zwar 19 Fernsehsender und 85 Radiostationen, aber keine Tageszeitung, die in gedruckter Form erscheint. Die besondere Bedeutung der Online- wie der sozialen Medien mag dem niedrigen Durchschnittsalter der Bevölkerung mit 30,4 Jahren (Vergleich Österreich 43,1) geschuldet sein. Dazu spricht Golli Marboe mit Jeta Xharra, der leitenden Journalistin des renommierten „Balkan Investigative Reporting Networks“ BIRN, mit Remzie Shahini-Hoxhaj, der Direktorin des Instituts für Medien an der Universität von Prishtina und mit der Vorsitzenden des Koordinierungsrates albanischer Vereine in Wien, mit Kaltrina Durmishi.
Medien in Italien
In dieser Folge von „Continent“ dem Medienmagazin geht es um die Mediensituation in Italien. Golli Marboe spricht dazu in Bozen mit Markus Perwanger. Das deutschsprachige Programmangebot der RAI kann man als europaweites „best practice“ Medienprojekt im Umgang mit Volksgruppen bezeichnen. Außerdem kommt der in Rom lebende und arbeitende Filmproduzent Ferdinand Dohna zu Wort. Er beschreibt die Unterschiede zwischen Fernsehalltag im deutschsprachigen zum italienischen Raum und wieviel Einfluss da immer noch von Silvio Berlusconi ausgeht. Aber darüber hinaus gibt es auch Radioangebote und sowohl die Verlagshäuser in Italien als auch der deutsche WDR strahlen Podcasts und Radioangebote in italienischer Sprache aus. In Köln wird nämlich beim WDR ein eigenes Programm hergestellt. Dieses Programm ist sozusagen ein Best Practice für europäische Programme, dazu spricht Golli Marboe mit Tommaso Pedicini von COSMO Italiano.
Journalismus in Albanien
In der heutigen Folge von Continent, dem internationalen Medienmagazin, beschäftigen wir uns mit dem Westbalkanstaat Albanien.
Dort leben auf einer Fläche, die ungefähr den beiden Bundesländern Niederösterreich und Oberösterreich zusammen entspricht, circa 3 Millionen Menschen. Dazu kommen bei uns der Honorarkonsul der Republik Albanien, Markus Posset, und die in Sarajevo lebende Balkankorrespondentin der Tageszeitung Der Standard Adelheid Wölfl zu Wort.
Journalismus in Island
In der heutigen Folge von Continent, unserem internationalen Medienmagazin, betrachten wir den Journalismus, und ganz besonders den gesellschaftlichen Umgang mit Online-Angeboten, in Island - denn der Inselstaat mit ungefähr 380 000 Einwohnern, also etwa so viel Bürgerinnen und Bürger, wie in Graz leben, hat in Europa eine Vorreiterrolle im Hinblick auf die rechtlichen Rahmenbedingungen im Bezug auf Onlineinformationen übernommen.
Dazu spricht Golli Marboe mit Gauti Kristmannson, Professor an der Fakultät für Geisteswissenschaften an der University of Iceland. Kristmannson lehrte außerdem in Deutschland und in Schottland und war darüber hinaus für den öffentlich-rechtlichen isländischen Rundfunk tätig.