Continent
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Continent untersucht journalistische Medienlandschaften in europäischen Ländern.
Unser Ziel ist es, internationale Perspektiven auf Pressefreiheit, journalistische Praktiken und gesellschaftspolitische Diskurse sichtbar zu machen.
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mit Expert:innen, Journalist:innen und Wissenschaftler:innen aus ganz Europa
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zu länderspezifischen Themen
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die Hintergrundanalysen und Vergleiche bieten
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zu aktuellen Studien und Medienbeiträgen zu den Themen
INFO
Podcasts
Bettina Ruigies ist Mitglied des Büros der Beauftragten für die Freiheit der Medien der OSZE - der Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa.
Auch sie war beim Treffen von Act Now in Wien dabei, jenes Treffen bei dem es um die Frage ging, ob eine europäische Medienplattform möglich ist und anzustreben wäre.
Nicola Frank leitet die Abteilung Institutionelle und internationale Beziehungen der EBU (European Broadcasting Union).
Sie arbeitet seit 1998 für die Europäische Rundfunkunion. Im Jänner 2009 wurde sie Leiterin des EBU-Büros in Brüssel und damit zuständig für europäische Angelegenheiten. Nicola Frank studierte übrigens Islamwissenschaften, Neuere Geschichte und Französische Literatur.
In der aktuellen Folge des Medienmagazins Continent spricht Golli Marboe heute mit dem Gründer des Media and Journalism Research Center und Buchautor Marius Dragomir zur Situation der Medien und des Journalismus in Rumänien.
Dazu gleich eine Buchempfehlung: "Die schwierige Rolle der Medien für die Demokratie in Rumänien", erschienen 2022, verfasst von Marius Dragomir.
Das folgende Interview mit Martin Zimper fand im Dezember 2021 für das Medienmagazin Continent statt.
Das Gespräch mit dem Professor der Hochschule der Künste in Zürich führten wir zur Medienlage in der Schweiz.
Die heutige Folge unserer Reise durch Europa bringt uns nach Brüssel.
Im Gespräch mit Wolfgang Böhm, der seit 1992 die Europaseite der Presse leitet, schauen wir insbesondere auf den EU- und NATO-Standort, gehen unter anderem der Frage nach welche europaweiten Medien von Brüssel aus agieren, und inwiefern diese dann die Themen für die lokalen und regionalen Medien des Kontinents setzen.
In der heutigen Folge des zum aktuellen Radiopreises der Erwachsenenbildung nominierten Medienmagazins Continent geht es um die Situation der Medien in Kroatien.
Dazu spricht Golli Marboe mit dem Generalsekretär von SEEMO, mit Oliver Vujovic. SEEMO steht für South East Europe Media Organisation und ist eine NGO, die sich mit Pressefreiheit und Medienentwicklung in Südosteuropa beschäftigt.
In de heutigen Ausgabe von Continent, dem internationalen Medienmagazin, gehen wir nicht in ein einzelnes Land mit Ihnen auf die Suche nach der Mediensituation dort, sondern wir beschäftigen uns gleich mit ganz Europa - es geht um die EBU, European Broadcasting Union, und der österreichische Vertreter dort in vielen verschiedenen Arbeitskreisen ist seit Jahren, wenn nicht sogar seit Jahrzenten, der Leiter der Public Value-Abteilung des ORF Klaus Unterberger.
Darüber hinaus ist Klaus Unterberger auch noch einer der Initiatoren des Manifests für ein öffentlich-rechtliches Internet, ein Manifest das unter anderem auch von Kapazundern, wie Jürgen Habermas unterschrieben wurden.
Heute also bei Continent: Europa, die EBU und deren Aufgaben.
In der heutigen Folge von Continent spreche ich mit dem österreichisch-schwedischen Regisseur, Filmemacher, Produzent und Mitbegründer der Tiroler Filmförderung Cine Tirol, mit Erich Hörtnagl.
Wir reden über Untertitel bei Film und Fernsehen, über Pippi Langstrumpf sowieso und über die Medien eines Landes in dem bereits im Jahr 1766 weltweit erstmalig die Pressefreiheit in der Verfassung abgesichert wurde. Wir sprechen über Schweden.
In der heutigen Ausgabe von „Continent“ beschäftigt sich das Redaktionsteam rund um Golli Marboe mit Medienprojekten in Deutschland. Konkret mit „Best Practice“-Beispielen, die sich auch die österreichischen Medien und ganz besonders der ORF zum Vorbild nehmen könnten. Wenn es um die Produktion von Kinder- und Jugendprogrammen in der digitalen Welt geht; oder um die Art und Anmutung von Sportjournalismus, oder ob aus einem Land wie Österreich nicht auch mehrsprachige Programme für die Nachbarländer in Europa hergestellt werden sollten, so wie das die Deutsche Welle tut.
Als Gäste in der heutigen Folge von Continent spricht Golli Marboe mit dem Kinderbuchautor Thomas Brezina, dem ARD-Sportreporter Christoph Nahr, dem Medienwissenschaftler und Mitglied im ZDF-Fernsehrat Leonhard Dobusch und mit Adelheid Feilcke, verantwortlich für die Redaktion „Europa“ der Deutschen Welle.
Dieses folgende Interview mit Ivo Mijnssen fand im November 2021 für das Medienmagazin Continent statt.
Das Gespräch mit dem Osteuropaexperten der NZZ, der Neuen Zürcher Zeitung, führten wir zur Medienlage in Ungarn.
Gisela Reiter forscht und arbeitet an der Uni Wien, an der FHWien der Wirtschaftskammer Wien oder auch der Universität Salzburg und sie engagiert sich außerdem im Rahmen von Act Now zu Initiativen um eine eigenständige europäische Medienplattform.
Seit Oktober 2016 gibt es funk, das Content-Netzwerk von ARD und ZDF.
Diese Plattform gilt als „best practice" rund um das Bemühen öffentlich-rechtlicher Rundfunkanstalten um junges Publikum. Ob funk ein Vorbild für eine zeitgemäße und dennoch journalistisch nicht mindere europäische Medienplattform sein könnte, beleuchten wir mit der Referentin der Programmgeschäftsführung von funk, mit Linda Zimmermann, und mit dem Programmgeschäftsführer von funk, Philipp Schild.
In unserer heutigen Folge von 365 hören Sie ein Gespräch mit dem Verleger und Herausgeber von türkischen Medien in Österreich, Birol Kilic.
Er lebt seit vielen Jahren in Wien, im Herzen ist er aber auch in der Türkei zu Hause und hat viele Gedanken zu den anstehenden Wahlen, die ja da dieser Tage stattfinden.
Im Rahmen unserer Arbeit am Medienmagazin Continent, konkret zur Folge über die Mediensituation in der Türkei, führten wir im Jänner 2023 ein ausführliches Gespräch mit Duygu Özkan.
Sie ist Journalistin und Expertin für die Türkei.
Die heutige Folge des Medienmagazins Continents führt uns nach Polen.
Wir sprechen dazu mit dem Leiter der polnisch-sprachigen Redaktion der Deutschen Welle, mit Bartosz Dudek.
Dieses Interview mit Peter Techet fand im November 2021 für das Medienmagazin Continent statt.
Dieses Gespräch mit dem Staats- und Rechtswissenschaftler der Uni Freiburg führten wir zur Medienlage in Ungarn.
In dieser Folge des internationalen Medienmagazins Continent spricht Golli Marboe mit der Journalistin und Buchautorin Duygu Özkan und dem Verleger Birol Kilic zur Situation des Journalismus und der Medien in der Türkei.
Besonders brisant: heuer im Frühsommer wird am Bosporus gewählt.
Die heutige Folge von Continent führt uns auf die britischen Inseln, es geht um die Medien im Vereinigten Königreich.
Warum es gerade im Land der Mutter aller öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten, der BBC, und des Qualitätsjournalismus schlechthin, mit Zeitungen, wie der Times oder dem Guardian, auch den wohl weltweit brutalsten und grauslichsten Boulevard gibt, besprechen wir mit der seit 2010 in London lebenden Korrespondentin Tessa Szyszkowitz. Sie schreibt unter anderem für das österreichische Nachrichtenmagazin profil, das deutsche Magazin für politische Kultur Cicero, oder die Wiener Wochenzeitung Falter.
In der heutigen Folge von Continent geht es um die Slowakei.
Wir sprechen dazu mit dem Generaldirektor von TV Markíza, dem mit Abstand meist gesehen Fernsehangebot in der Slowakei, mit Matthias Settele. Er hat auch nach wie vor einen großen Österreichbezug, ist unter anderem für die RTR als Jurymitglied im Fachbeirat tätig.
In der heutigen Folge von Continent geht es um die Situation der Medien in Spanien.
Golli Marboe spricht dazu mit José Alberto García Avilés, Direktor des Fachbereichs für Sozial- und Humanwissenschaften der Universidad Miguel Hernández de Elche. In der Rangliste der Pressefreiheit von Reporter ohne Grenzen liegt Spanien übrigens auf Platz 32, damit hinter Staaten, wie Trinidad und Tobago, Osttimor oder der Dominikanischen Republik. Aber es liegt damit auch hinter Österreich, das genau einen Platz vor Spanien auf Rang 31 zu finden ist.
In der aktuellen Folge von Continent beschäftigen wir uns mit den Niederlanden.
Ein Land in dem nach wie vor Zeitung gelesen wird. Ein Land aus dem „Big Brother", „Wer wird MIllionär" und zahlreiche anderer weltbekannte TV-Formate stammen und in dem der investigative Journalist Peter de Vries 2021 ermordet wurde. Dazu spricht Golli Marboe mit Prof. Damian Trilling, der als Professor für Kommunikation in der Digital Gesellschaft am Institut für Kommunikationswissenschaften an der University of Amsterdam forscht und lehrt.
In der heutigen Folge von Continent geht es um die Situation der Medien und des Journalismus in Serbien.
Dazu spricht Golli Marboe mit dem Dozenten, Buchautor und Journalisten Dr. Thomas Brey, dem langjährigen Leiter des dpa-Büros in Wien, von wo aus er auch für die Berichterstattung aus Serbien verantwortlich war.
Heute also ein Blick in den Süden von Österreich, nach Serbien, in ein Land dessen Hauptstadt Belgrad, so wie Wien, auch an der Donau liegt.
Laura Hörner ist Teil des Teams der ORF Public Value-Abteilung.
Sie nahm auch an „Act Now" teil, jener Veranstaltung in Wien, bei der sich Medienexpert*innen aus verschiedenen europäischen Ländern mit den Möglichkeiten, der Gestaltung und den Chancen einer europäischen Medienplattform beschäftigt haben.
Matthias Pfeffer, Philosoph, TV-Journalist, Autor und Produzent, hat Philosophie studiert und war zunächst Kriegs- und Krisenreporter, danach 20 Jahre lang Geschäftsführer und Chefredakteur von FOCUS TV.
Zusammen mit Paul Nemitz hat Pfeffer 2020 "Prinzip Mensch, Macht, Freiheit und Demokratie im Zeitalter der Künstlichen Intelligenz" veröffentlicht. Darüber hinaus beschäftigt sich Matthias Pfeffer in etlichen Initiativen mit der Etablierung europaweiter Medienplattformen, wie beispielsweise Act Now.
In der aktuellen Folge von „Continent“ geht es um die Mediensituation in Italien.
Dort treffen wir in Bozen mit Markus Perwanger, dem Leiter der Rai Südtirol-Redaktion, zusammen und sprechen über die Bedeutung der mehrsprachigen Ausstrahlung von öffentlich-rechtlichen Programmen - hier im konkreten Fall einem deutschsprachigen Angebot für die Deutsch sprechende Südtiroler Bevölkerung. Dann hören wir Ferdinand Dohna, ein Filmproduzent der in Rom lebt und arbeitet. Er hat nicht nur Kommissar Rex von Wien nach Rom übersiedeln lassen, sondern ist auch für Berlusconi oder für die Rai als Produzent seit Jahren erfolgreich tätig. Italien verbinden wir, was Medien angeht, natürlich alle immer mit Fernsehen, mit den Programmen, die nicht zuletzt durch Silvio Berlusconi und seine Privatrundfunk-Mediengruppe Mediaset geprägt sind. Aber darüber hinaus gibt es auch Radioangebote und sowohl die Verlagshäuser in Italien als auch der Deutsche WDR strahlen Podcasts und Radioangebote in Italienischer Sprache aus - dort wird nämlich beim WDR ein eigenes Programm hergestellt. Dieses Programm ist sozusagen ein best practice für europäische Programme, dazu sprechen wir mit Tommaso Pedicini.
In der heutigen Folge von Continent, dem internationalen Medienmagazin, beschäftigen wir uns mit dem Westbalkanstaat Albanien.
Dort leben auf einer Fläche, die ungefähr den beiden Bundesländern Niederösterreich und Oberösterreich zusammen entspricht, circa 3 Millionen Menschen. Dazu kommen bei uns der Honorarkonsul der Republik Albanien, Markus Posset, und die in Sarajevo lebende Balkankorrespondentin der Tageszeitung Der Standard Adelheid Wölfl zu Wort.
In der heutigen Folge von Continent, unserem internationalen Medienmagazin, betrachten wir den Journalismus, und ganz besonders den gesellschaftlichen Umgang mit Online-Angeboten, in Island - denn der Inselstaat mit ungefähr 380 000 Einwohnern, also etwa so viel Bürgerinnen und Bürger, wie in Graz leben, hat in Europa eine Vorreiterrolle im Hinblick auf die rechtlichen Rahmenbedingungen im Bezug auf Onlineinformationen übernommen.
Dazu spricht Golli Marboe mit Gauti Kristmannson, Professor an der Fakultät für Geisteswissenschaften an der University of Iceland. Kristmannson lehrte außerdem in Deutschland und in Schottland und war darüber hinaus für den öffentlich-rechtlichen isländischen Rundfunk tätig.
Das folgende Interview mit Kaltrina Durmishi fand im Dezember 2021 für das Medienmagazin Continent statt.
Das Gespräch mit der Kulturmanagerin für die in der Diaspora in Wien lebenden Kosovarinnen und Kosovaren beschäftigt sich mit der Medienlage im Kosovo.
Heute beschäftigen wir uns mit unserem südlichen Nachbarn, mit der Mediensituation in Slowenien.
Diese kleine Land, das ungefähr so viele Einwohner hat, wie der Großraum Wiens, hat eine schwierige Zeit. Es gibt viele Diskussionen rund um die Finanzierung der Nachrichtenagentur und des öffentlich-rechtlichen Rundfunks.
Dazu sprechen wir mit dem Journalisten Borut Mekina, er arbeitet für ein Magazin, das man vielleicht hier mit dem profil oder dem Falter vergleichen könnte, dieses Magazin heißt Mladina, und wir sprechen darüber hinaus auch mit der ehemaligen Direktorin des öffentlich-rechtlichen Rundfunks in Slowenien, mit Natalija Gorscak.
In der aktuellen Folge des Medienmagazins Continent spricht Golli Marboe heute mit Jörg Tschürtz, dem aus Österreich stammenden Chef der Onlineredaktion des Luxemburger Wort. Wir sprechen über die Situation der Medien im Großherzogtum.
Bevor der Journalist beim in Luxemburg wohl prägendsten Medium seinen Platz gefunden hat, war er unter anderem auch beim Wochenmagazin NEWS und beim Kurier tätig.
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Diese Folge des Medienmagazins „Continent“ führt uns nach Polen. Golli Marboe spricht dazu mit dem Leiter der polnischsprachigen Redaktion der Deutschen Welle, mit Bartosz Dudek.
In der aktuellen Folge des internationalen Medienmagazins „Continent“ geht es nach Liechtenstein.
Golli Marboe spricht dazu mit Valeska Blank, Mitglied der Chefredaktion vom „Liechtensteiner Vaterland“. Neben dem "Liechtensteiner Volksblatt" eine von zwei Tageszeitungen im knapp 25 km langen und mit 40.000 Einwohnern kleinsten Nachbarland Österreichs.
In dieser Folge von „Continent“ beschäftigen wir uns mit den Medien im Vatikan. Dazu spricht Golli Marboe mit Gudrun Sailer von Vatican News in Rom und mit dem Leiter der Abteilung Kirche und Welt katholisch des ZDF mit Jürgen Erbacher.
In dieser Folge von „Continent“ beschäftigen wir uns mit der Situation der Medien in der Schweiz. Golli Marboe spricht zur Rolle der großen Verlage im Land mit Martin Zimper, Professor an der Hochschule der Künste Zürich. Der promovierte Kommunikationswissenschaftler lehrt, experimentiert und forscht an der Schnittstelle neuer audiovisueller Medientechnologien und Social Media mit dem Schwerpunkt „Storytelling“.
In dieser Folge von „Continent“ dem internationalen Medienmagazin, beschäftigt sich Golli Marboe mit der Mediensituation in Slowenien. Dieses kleine Land, das ungefähr so viele Einwohner hat wie der Großraum Wiens, hat eine schwierige Zeit. Es gibt viele Diskussionen rund um die Finanzierung der Nachrichtenagentur und des öffentlich-rechtlichen Rundfunks. Dazu sprechen wir mit dem Journalisten Borut Mekina, er arbeitet für ein Magazin, das man vielleicht hier mit dem Profil oder dem Falter vergleichen könnte, dieses Magazin heißt Mladina. Und wir sprechen darüber hinaus auch noch mit der ehemaligen Direktorin des öffentlich-rechtlichen Rundfunks in Slowenien, mit Natalija Gorščak.
In dieser Folge von „Continent“ dem internationalen Medienmagazin führt uns die Reise durch Europa nach Brüssel. Golli Marboe schaut im Gespräch mit Wolfgang Böhm, der seit 1992 die Europa-Seite der Presse leitet, insbesondere auf den EU und NATO-Standort. Sie gehen unter anderem der Frage nach, welche europaweiten Medien von Brüssel aus agieren und inwiefern diese dann die Themen für die lokalen und regionalen Medien des Kontinents setzen.
In dieser Ausgabe von „Continent“ beschäftigt sich Golli Marboe mit dem Westbalkanstaat Albanien. Dort leben auf einer Fläche, die ungefähr den beiden Bundesländern Niederösterreich und Oberösterreich zusammen entspricht, circa 3 Millionen Menschen. Dazu spricht er mit der in Sarajevo lebende Balkan-Korrespondentin der Tageszeitung der STANDARD, mit Adelheid Wölfl.
In der aktuellen Folge des Medienmagazins Continent spricht Golli Marboe heute mit dem Gründer des “Media and Journalism Research Center“ und Buchautor Marius Dragomir zur Situation der Medien und des Journalismus in Rumänien.
Buchempfehlung: „Die schwierige Rolle der Medien für die Demokratie in Rumänien“ (2022)
In der nächsten Folge von Continent geht es um die Situation der Medien in Spanien. Golli Marboe spricht dazu mit José Alberto García Avilés, Director del Dpto. Ciencias Sociales y Humanas der Universidad Miguel Hernández de Elche. In der Rangliste der Pressefreiheit von Reporter ohne Grenzen liegt Spanien auf Platz 32 damit hinter Staaten, wie Trinidad und Tobago, Osttimor, der Dominikanischen Republik oder auch hinter Österreich, das genau einen Platz vor Spanien zu finden ist.
In der aktuellen Folge des internationalen Medienmagazins „Continent“ geht es um die Situation des Journalismus in Serbien. Dazu spricht Golli Marboe mit dem Dozenten, Buchautor und Journalisten Dr. Thomas Brey dem langjährigen Leiter des dpa Büros in Wien, von wo aus er auch für die Berichterstattung aus Serbien verantwortlich war. Heute also ein Blick in den Süden von Österreich nach Serbien, in ein Land dessen Hauptstadt Belgrad so wie Wien auch an der Donau liegt.
In dieser Ausgabe von „Continent“ beschäftigt sich das Redaktionsteam mit Medienprojekten in Deutschland. Konkret mit „Best Practice“ Beispielen, die sich auch die österreichischen Medien und ganz besonders der ORF zum Vorbild nehmen könnten.
Zu Gast ist Adelheid Feilcke, sie ist verantwortlich für die Redaktion „Europa“ der Deutschen Welle. Gemeinsam gehen sie der Frage nach ob aus einem Land wie Österreich nicht auch mehrsprachige Programme für die Nachbarländer in Europa hergestellt werden sollten, so wie das die Deutsche Welle tut.
In der aktuellen Folge von Continent beschäftigen wir uns mit den Niederlanden. Ein Land in dem nach wie vor Zeitung gelesen wird. Ein Land aus dem „Big Brother“, „Wer wird Millionär“ und zahlreiche anderer weltbekannte TV Formate stammen und in dem der investigative Journalist Peter de Vries 2021 ermordet wurde. Dazu spricht Golli Marboe mit Prof. Damian Trilling, der als Professor für Kommunikation in der Digital Gesellschaft am Institut für Kommunikationswissenschaften an der University of Amsterdam forscht und lehrt.
In dieser Folge des Medienmagazins „Continent“ geht es um den Kosovo.
Im 2008 gegründeten Kosovo, dem jüngsten Staat Europas, gibt es für ca 1,8 Millionen Einwohner zwar 19 Fernsehsender und 85 Radiostationen, aber keine Tageszeitung, die in gedruckter Form erscheint. Die besondere Bedeutung der Online- wie der sozialen Medien mag dem niedrigen Durchschnittsalter der Bevölkerung mit 30,4 Jahren (Vergleich Österreich 43,1) geschuldet sein. Dazu spricht Golli Marboe mit Jeta Xharra, der leitenden Journalistin des renommierten „Balkan Investigative Reporting Networks“ BIRN, mit Remzie Shahini-Hoxhaj, der Direktorin des Instituts für Medien an der Universität von Prishtina und mit der Vorsitzenden des Koordinierungsrates albanischer Vereine in Wien, mit Kaltrina Durmishi.
In dieser Folge von „Continent“ dem Medienmagazin geht es um die Mediensituation in Italien. Golli Marboe spricht dazu in Bozen mit Markus Perwanger. Das deutschsprachige Programmangebot der RAI kann man als europaweites „best practice“ Medienprojekt im Umgang mit Volksgruppen bezeichnen. Außerdem kommt der in Rom lebende und arbeitende Filmproduzent Ferdinand Dohna zu Wort. Er beschreibt die Unterschiede zwischen Fernsehalltag im deutschsprachigen zum italienischen Raum und wieviel Einfluss da immer noch von Silvio Berlusconi ausgeht. Aber darüber hinaus gibt es auch Radioangebote und sowohl die Verlagshäuser in Italien als auch der deutsche WDR strahlen Podcasts und Radioangebote in italienischer Sprache aus. In Köln wird nämlich beim WDR ein eigenes Programm hergestellt. Dieses Programm ist sozusagen ein Best Practice für europäische Programme, dazu spricht Golli Marboe mit Tommaso Pedicini von COSMO Italiano.
In dieser Folge des zum aktuellen Radiopreis der Erwachsenenbildung nominierten Medienmagazins „Continent“ geht es um die Situation der Medien in Kroatien. Dazu spricht Golli Marboe mit dem Generalsekretär von SEEMO, mit Oliver Vujovic. SEEMO steht für South East Europe Media Organisation und ist eine NGO, die sich mit Pressefreiheit und Medienentwicklung in Südosteuropa beschäftigt.
In der aktuellen Folge von Continent, unserem internationalen Medienmagazin, betrachten wir den Journalismus und ganz besonders den gesellschaftlichen Umgang mit Onlineangeboten in Island. Denn der Inselstaat mit ungefähr 380.000 Einwohnern - also etwa soviele Bürgerinnen und Bürger wie in Graz leben - hat in Europa eine Vorreiter Rolle im Hinblick auf die rechtlichen Rahmenbedingungen in Bezug auf Online Informationen übernommen.
Dazu spricht Golli Marboe mit Gauti Kristmannson, Professor an der Fakultät für Geisteswissenschaften an der University of Iceland. Kristmannson lehrte außerdem in Deutschland und in Schottland und war darüber hinaus für den öffentlich rechtliche isländischen Rundfunk tätig.
Im internationalen Medienmagazin „Continent“ geht es in dieser Ausgabe um die Situation in der Slowakei. Dazu führt Golli Marboe ein Gespräch mit dem Generaldirektor von Markíza TV, dem mit Abstand meistgesehenen Fernsehangebot in der Slowakei, mit Matthias Settele. Er hat auch nach wie vor einen großen Österreich-Bezug und ist unter anderem für die RTR als Jurymitglied im Fachbeirat tätig.
Diese Folge von „Continent“ führt uns auf die britischen Inseln. Es geht um die Medien im Vereinigten Königreich. Warum es gerade im Land der Mutter aller öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten, der BBC und des Qualitätsjournalismus schlechthin mit Zeitungen wie der Times oder dem Guardian auch den wohl weltweit brutalsten und gruseligsten Boulevard gibt, bespricht Golli Marboe mit der seit 2010 in London lebenden Korrespondentin Tessa Szyszkowitz. Sie schreibt unter anderem für das österreichische Nachrichtenmagazin Profil, das deutsche Magazin für politische Kultur Cicero oder die Wiener Wochenzeitung Der Falter.
In dieser Folge von „Continent“ widmen wir uns der Mediensituation in unserem östlichen Nachbarland Ungarn. Dazu spricht Golli Marboe mit dem Mittel- und Osteuropakorrespondenten der NZZ – der Neuen Zürcher Zeitung, mit Ivo Mijnssen, mit dem Juristen, ehemaligen Journalisten und Ungarn Experten Prof. Péter Techet und mit der Kulturjournalistin Júlia Váradi vom unabhängigen und seit letztem Februar nur mehr übers Internet ausstrahlenden Sender „Klubrádió“. Wie ist die Mediensituation in Ungarn, was scheint ähnlich zur Lage in Österreich – und was unterscheidet sich ganz?
In dieser Ausgabe von „Continent“ beschäftigt sich Golli Marboe mit der Mediensituation in Dänemark. Dieses doch eher kleine skandinavische Land hat eine Film- und Fernsehindustrie, wie man sie sich nur wünschen kann. Insbesondere im Bereich des Kinderprogramms sind die Dänen Weltspitze und das gleiche gilt für die TV-Serienproduktion. Man denke an die Brücke oder an die Beschreibung der Regierungsarbeit in Dänemark, an Borgen. Dazu spricht Golli Marboe mit dem Chefredakteur der deutschen Onlinezeitung der Nordschleswiger, mit Gwynn Niessen. Er gibt uns einen Einblick in die Förderstrukturen, in die Finanzierung und in das Selbstverständnis der Dänen im Umgang mit ihren Medien.